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<pre>Und bei allem Respekt darf man hier getrost sagen: Vermutlich kennen die wenigsten Fußballfans auch nur einen einzigen Spieler. Dennoch, der Platz in der Königsklasse ist in dieser Saison absolut verdient.  <p> Dass Pochettino der Europa League nicht viel abgewinnen kann, hatte nicht zuletzt der vorjährige Abstecher nach Dortmund offenbart; vor dem Achtelfinale im Signal Iduna Park schien der Argentinier für die Startelf ein paar Freiwillige am Londoner Flughafen rekrutiert zu haben.  <p>  Mit einem Karim Benzema kann Sheriff Tiraspol natürlich nicht dienen. Die Gäste zählen zu den größten Außenseitern, die die Champions jemals gesehen hat. Der Marktwert wurde bereits genannt. <p> Dem vergleichsweise minimalistischen Ansatz der Gäste müssen die Vorzüge von Paris, dessen Torhunger aktuell geradezu unersättlich scheint, in jedem Falle zuwider sein. <p>  Auch wenn Chelsea zuletzt nur denkbar wenig gelang, sollte Mourinho noch immer nicht das Gespür dafür abhanden gekommen sein, wie sich ein knapper Vorsprung mit großem destruktiven Aufwand verteidigen lässt: Wir gehen deshalb davon aus, dass die Blues als Gruppenzweiter das Achtelfinale erreichen.  </pre>


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<pre>Da sich Napoli Anfang September auch beim 0:3 in Genua einen rabenschwarzen Dienstausflug gönnte, weist die Tabelle bereits einen Rückstand von sechs Zählern auf den noch verlustpunktfreien Titelverteidiger aus.  <p> Mit der 1:2-Heimniederlage gegen Pilsen an Spieltag 5 haben die Russen nicht nur die Chance aufs Achtelfinale verspielt; auch was einen Umstieg in die Europa League betrifft, sieht es nicht mehr allzu gut aus.  <p>  Da die Londoner jene Niederlage jedoch mittlerweile kompensierten, kann Chelsea dennoch eine ganze Menge Hoffnung aus dem Hinspiel beziehen: Immerhin hatte sich Porto nicht als ein Herausforderer erwiesen, gegen den man nun zwingend auch noch ein zweites Mal verlieren muss. <p> Mit der Außenseiter-Rolle kennt man sich in Monaco mittlerweile gut aus. Sowohl im Achtelfinale gegen Manchester City als auch im darauffolgenden Halbfinale gegen Borussia Dortmund wurde der Klub aus dem kleinen fürstentum von Buchmachern als Underdog geführt. Eine Fehleinschätzung, wie sich später herausstellen sollte. <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine ganz andere Pariser Mannschaft als im Hinspiel, die alles tun wird, um eine erfolgreiche Aufholjagd zu starten.  </pre> 


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<pre> Gegen Schalke setzt es eine 0:1-Niederlage (das Siegtor fiel zwei Minuten vor Schluss) und gegen Porto, den derzeitigen Tabellenführer der Gruppe D, schlichen die Russen als 1:3-Verlierer vom Platz.  <p> Hoffnung gibt der letzte Auftritt im Ali Sami Yen-Stadion. Im Februar 2013 erkämpfte sich S04 auswärts ein 1:1.  <p>  Mit Valencia gastiert nun ein mehr oder weniger bekannter Name im Old Trafford, wobei gerade United aus der Erfahrung heraus ohnehin wissen sollte, dass die Spanier nicht zu unterschätzen sind. <p>  Abgesehen von einer etwas zähen Anfangsphase wurde der Favorit seiner Rolle mehr als gerecht. Bereits nach 45 Minuten hatte Pogba mittels Doppelschlag für klare Verhältnisse gesorgt. <p>  Namentlich eine Mannschaft wie Eindhoven wird nun nur mit vereinten Kräften zur Strecke zu bringen sein: Schließlich wird auch vom PSV in Ermangelung der ganz großen individuellen Klasse ersatzweise auf Tugenden wie Zusammenhalt und Teamgeist gesetzt.  </pre>


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<pre> Bezeichnend für die wiedererlangte Schlagkraft der Katalanen sind darüber hinaus auch die beeindruckenden Trefferbilanzen in La Liga und der Königsklasse. So steht in der Primera Divsion ein Torverhältnis von 26:3 und in der Champions League Gruppe D ein Wert von 7:1 zu Buche.  <p> Ein wirkliches Schützenfest ist daher eher unwahrscheinlich, zumal sich bei Paris in dieser Saison auch noch nicht die Automatismen eingespielt haben, um eine geordnete Mannschaft wie die „Skyblues“ auseinanderzunehmen.   <p> Die letzten fünf Spiele in der Champions League verloren sie mit 0:24 Toren, waren dabei immer mindestens drei Treffer im Rückstand! Nun hat der nächste Gegner leider das Zeug dazu, die nächste Klatsche einzuleiten. <p>  Die Wettfreunde wollen die Kirche allerdings im Dorf lassen und halten es daher mit den Buchmachern. Diese gehen nämlich glasklar von einem vollen Erfolg der Gäste aus.  <p> Das aus Gäste-Sicht tragische Ende scheint jedoch gerade zum Coach der Portugiesen ausgesprochen gut zu passen: Mit mehreren verlorenen Finals in der Europa League hatte sich Jorge Jesus einstmals schon bei Benfica den Ruf eingehandelt, auf der internationalen Bühne vom Pech verfolgt zu sein.  </pre>


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<pre> Ronaldo ist der damit der erste Spieler in der CL-Geschichte, der 10 Spiele hintereinander mindestens ein Tor erzielt hat! Zudem verlängerte er auch seine private „Juve-Serie“: In allen bisherigen sechs Spielen gegen die Turiner traf er — insgesamt sind es 9 Tore.  <p> Leichter wird die Aufgabe allerdings nicht. Im Gegenteil. Die Bayern haben mit den „Colchoneros“, was übersetzt so viel wie „Matratzenmacher“ bedeutet (weil die damals meistverkaufte Matratze wie ihre Trikots rot-weiß gestreift war), die wohl unangenehmste und unberechenbarste Mannschaft zugelost bekommen.  <p>  Um den erstrebten Gruppensieg aus eigener Kraft zu schaffen, müssen die Bianconeri in Südspanien mindestens einen Punkt holen. Angesichts der derzeitigen Form der Italiener, die auch in der Meisterschaft nach einem Fehlstart immer besser in Schwung kommen, sollte dies kein allzu großes Problem darstellen. <p>  Vor dem zweiten Duell mit den Engländern rangiert Belgrad mit einem Zähler abgeschlagen auf dem letzten Platz und weist mit einem Torverhältnis von 1:10 eine geradezu desaströse Bilanz auf.  <p> Gegen Barca war das frühe 1:0 durch Edin Dzeko — Romas erfolgreichstem Torschützen in dieser CL-Spielzeit – der Grundstein für die verrückte Aufholjagd. „Keiner hat mehr an uns geglaubt, aber wir haben es doch noch geschafft“, so Dzeko nach dem „Wunder von Rom“.  </pre>


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